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Wir sind ein
FRISCHDIENST-LIEFERSERVICE
für Bäckereien,
Konditoreien, Bistros, Eiscafe´s, Pizzerien, Imbissbetriebe, Kioske, Schlachtereien,
Partyservice- u. Kantinenbetriebe, Tankstellen, Schulen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser,
Hotels, Gaststätten u.a.
im Großraum Celle, Hannover, Braunschweig,
Wolfsburg, Hildesheim, Salzgitter, Goslar, Hameln, Rinteln, Bielefeld,
Minden, Bremen, Nienburg, Verden, Walsrode, Soltau, Uelzen, Lüneburg,
Lüchow-Dannenberg, Salzwedel und weiter ...
Seit dem 02.September 2005 ist die Kahlke GmbH&Co.KG
zertifiziert nach der VO (EWG) Nr. 2092/91.
Auf Grundlage der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 vom 24. Juni 1991 über den
ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse
und Lebensmittel (EG-Öko-VO) wird dem Unternehmen:
Kahlke GmbH&Co.KG Maschweg 16 29227 Celle
aufgrund der durchgeführten Inspektion bei Erfüllung der Anforderungen der EG-Öko-VO
bestätigt, daß die Voraussetzungen erfüllt sind, den Vermerk über die festgestellte Konformität nach
Anhang V dieser Verordnung auf der Etikettierung seiner dem Zertifizierungsverfahren unterstellten
Erzeugnisse aus ökologischem Landbau anzubringen oder unter Beachtung seiner Produkte
ökologischem Landbau hinzuweisen.
Erfasste Produkte: Getreide, Mehle, Trockenfrüchte, Kuchenauflagen, Backmittel,
Süßungsmittel, Gewürze, Molkereiprodukte, Margarine, konditoreispezifische Standmittel,
Trennmittel, TK-Ware, Obst, Säfte, Kaffee aus ökologischem Landbau.
Kontrollnummer: D-NI-0039-2598-B
Gültigkeitsdauer: vom 13.11.2008 bis 31.12.2009
Zertifizierungsstelle:
GfRS Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH
Prinzenstraße 4
37073 Göttingen
Code-Nummer: DE-039-Öko-Kontrollstelle


Unterschiede in der Bio-Zertifizierung
Es gibt seit einigen Jahren ein europäisches Bio-Siegel, das sich an
festgesetzten Richtlinien der EG- bzw. EU-Mitgliedsstaaten orientiert.
Die unterschiedlichen Länder einigten sich auf einen Kompromiss für die
Qualitäts- und Echtheits-Zertifizierung von Produkten, die die
Bezeichnung “Bio“ tragen dürfen.
Es gibt aber länderspezifisch – und ganz besonders bei uns in
Deutschland – Bio-Verbände, die sich größtenteils schon lange vor der
EG-Verordnung gebildet hatten, mit wesentlich strengeren Richtlinien und
Werten, als sie für die allgemeine “BIO“-Zertifizierung notwendig sind.
Hierzu gehören u.a. “ demeter“, “Bioland“, “Gäa e.V.-Ökologischer
Landbau“ u.a.
Während die EG-Variante nur eine Zertifizierungsstelle benötigt, die die
staatlichen Kriterien prüft und dann den anfragenden Betrieb “Bio“-zertifiziert,
setzen die Verbände weiter reichende Maßstäbe. Erst wenn sie erfüllt
sind, wird ein unabhängiges Institut beauftragt, die Zertifizierung
durchzuführen.
Viele Richtlinien, die beim staatlichen “Bio“-Siegel kaum Beachtung
finden, werden von den Bio-Verbänden sehr wichtig genommen und auch
deren strikte Einhaltung ist die Vorbedingung für die Zertifizierung
eines Betriebes durch einen Bio-Verband. Unter anderem ist folgendes zu
beachten:
- Ökologie in der Produktion und im gesamten Betrieb
- Umweltschutzmaßnahmen des Betriebes
- Kontrolle der verwendeten Betriebsmittel (Maschinen und Geräte)
- ausschließliche Verwendung von Bio-zertifizierten Reinigungsmitteln.
- Bei den Produkten gilt die erste Wahl immer den regionalen Anbietern,
die die Kriterien des
ökologischen Landbau(e)s erfüllen – (das stärkt die heimische Wirtschaft
und dient dem
Naturschutz)
regional: Getreide - Mehl, Saaten, Molkereiprodukte, Eier, Geflügel,
Fleisch, Obst, Gemüse,
Säfte uvm.
- im Angebot sind Produkte der Jahreszeit entsprechend – z.B. keine
Erdbeeren im Winter
- Einsicht in sämtliche Interna des Betriebes – Offenlegung der
Lieferanten, aller Rezepte und
Herstellungsweisen usw.
- Deklarationspflicht für a l l e verwendeten Rohstoffe
- Transparenz gegenüber dem Kunden
- Schulungsmaßnahmen der Mitarbeiter
- Mehrere Betriebsprüfungen im Jahr
- Unangemeldete Kontrollen des Betriebes

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